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Mit freundlichen Grüßen
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
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Trainingsangebote für Feuerwehren in Brandenburg
I) Sicher Auftreten gegen Rechts
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Recht gegen Rechts
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Im ersten Training soll auf die rechtlichen Möglichkeiten eingegangen werden, sich gegen Rechtsextreme und NPD-AktivistInnen in der Feuerwehr zu wehren. Neben Fragen des Hausrechts sollen auch Fragen des Strafrechts behandelt werden. Das Training zeigt z.B., wie eine Vereinssatzung gestaltet werden kann, damit Rechtsextreme von Anfang an keine Chance haben oder welche Möglichkeiten es gibt, Mitglieder auszuschließen.
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Argumentieren gegen Rechts
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Wie kann man rechte Parolen schnell und schlagkräftig widerlegen, wenn z.B. auf einem Fest der Feuerwehr ein Rechter geschickt argumentiert? Ziel des Trainings ist eine Analyse rechtsextremer Argumentationen. Nur wer weiß, was hinter rechten Parolen steht kann zielsicher dagegen halten.
Inhalte des Trainings
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- Rechte Ideologie
- Analyse und Umgang mit rechter Argumentation auf der Sachebene
- Situationsanalyse – welcher Umgang mit Rechtsextremen ist im jeweiligen Fall sinnvoll?!
- Umgang mit rechter Argumentation auf der Handlungsebene
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Handeln gegen Rechts
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Rechtsextreme und Aktive der NPD treten verstärkt an Vereine heran, um diese für ihre Zwecke zu missbrauchen und Anschluss an die Bevölkerung zu finden. Oft ist es schwer, ihren rhetorischen Angriffen etwas entgegenzuhalten und rechte Parolen zu enttarnen. Bei dem Training sollen hierfür gezielt Strategien entwickelt werden.
- Rhetorik von Rechts
- Umgang mit Rechten in Theorie und Praxis
- Training konkreter Handlungsoptionen gegen Rechte
- Couragiertes Handeln im (Feuerwehr-) Alltag
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2)Â Vorurteile hinterfragen - Diskriminierungen entgegentreten
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Anti-Rassismus-Training
Rassistische Äußerungen zu erkennen, fällt nicht immer leicht. Oft versteckt sich Rassismus hinter Zuschreibungen: Menschen werden nicht als einzelne Person wahrgenommen, sondern auf ihre Kultur oder Herkunft reduziert. Hinzu kommt, dass rassistische und menschenverachtende Einstellungen nicht nur bei Rechtsextremen, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft zu finden sind. Das Training lädt dazu ein, eigene und in der Gesellschaft verbreitete Rassismen zu hinterfragen. Im Ernstfall müssen sich bei der Feuerwehr alle auf einander verlassen können - für Diskriminierung kann da kein Platz sein.
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Anti-Bias Ansatz
Im Verein begegnen wir Menschen mit unterschiedlichen Lebensstilen und Einstellungen. Wenn ein toleranter Umgang miteinander Ziel des (Vereins-) Alltags sein soll, müssen wir uns mit Vorurteilen und Diskriminierungen gezielt beschäftigen. Ein Bewusstsein für Unterschiede kann dabei helfen, Vielfalt zu schätzen, zu nutzen und andere besser zu verstehen. Der Anti-Bias-Ansatz geht davon aus, dass wir Vorurteile erlernen – und damit auch, dass wir sie wieder verlernen bzw. bewusster mit ihnen umgehen können. Die Auseinandersetzung damit trägt zu einem Arbeitsklima bei, in dem jede Person wertgeschätzt wird.
Schwerpunkte des Trainings:
- Vorstellung des Anti-Bias-Ansatzes
- Übungen, um eigene Vorurteile zu erkennen
- Bedeutung von Vorurteilen und Diskriminierung im (Vereins-) Alltag
- Möglichkeiten, Vorurteile im (Vereins-) Alltag bewusst zu machen
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HINWEISE:
Die Trainings können nur stattfinden, wenn sich bis 4 Wochen vor dem Trainingstermin jeweils mindestens 15 TeilnehmerInnen verbindlich mit Namen und Anschrift angemeldet haben. Teilnahmekosten werden nach Absprache erhoben.
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Die Trainings finden im Rahmen des Projekts „SPACES – Information, Debatte und Training für Toleranz“ statt und werden im Bundesprogramm: „XENOS - Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
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Bei Interesse an einem oder mehreren Trainings wenden Sie sich bitte an:Â
Susann Karnapke
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Dortustr. 52
14467 Potsdam
Tel.: 0331-200578 16
Fax: 0331-200578 20
Mail: k
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